Unternehmen

endura kommunal GmbH

Information

endura kommunal GmbH berät Städte und Gemeinden insbesondere in Baden-Württemberg aber auch in Bayern zu Fragen der Energieversorgung und Mobilität. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei im Bereich der Wärmeversorgung und Abwärmenutzung in Form von:

  • Kommunalen Wärmenetzen
  • Machbarkeitsstudien und Transformationspläne
  • Projektentwicklung und Umsetzungsbegleitung
  • Potenzialanalysen nachhaltiger Wärmequellen und Abwärme
  • Akteurs- und Beteiligungsmanagement
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Bürgerschaft

Unabhängige, interdisziplinäre Beratung:

Als unabhängiger Dienstleister sind wir nur dem Interesse unseres kommunalen Auftraggebers verpflichtet. Dadurch sind wir offen, lokale und auch externe Partner:innen in die Projektarbeit einzubinden.

  • Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen die Ziele der Kommune.
  • Unsere interdisziplinären Projektteams arbeiten ergebnisoffen und unabhängig.
  • Kommunale Budgets profitieren davon, dass wir alle Fördermöglichkeiten ausschöpfen.

Services

Wir führen für Kommunen technische, wirtschaftliche und juristische Aspekte in einer schlüssigen und politisch tragfähigen Gesamtlösung zusammen, um Projekte letztlich zu realisieren.

Wir beraten und unterstützen Kommunen neben den Bereichen Wärmeversorgung und Abwärmenutzung auch zu Themen wie:

  • Klimaschutzkonzepte
  • Mobilität
  • Straßenbeleuchtung
  • European Energy Award (EEA)
  • Windenergie

Aus unseren über 200 Energieprojekten können Sie auf unserer Webseite diejenigen auswählen, die Sie interessieren.

Projects

Wärmeplanung im Landkreis Lörrach: energetische Betrachtung einer Region

Eine regionale Wärmeplanung ist komplex, lohnt sich aber sowohl für die städtischen als auch die ländlichen Kommunen des Kreises. endura kommunal begleitet das Projekt. Eine erste Sichtung der Region zeigt:

  • große Abwärmepotenziale vor allem der Industrie am Hochrhein.
  • viele vermutete Wärmesenken vor allem in den Städten.
  • erneuerbare Energiepotenziale, z. B. im Wald und auf den Dächern.
  • die große Akteursvielfalt, z. B. die vielen involvierten Energieversorger.

Der Landkreis Lörrach umfasst drei Große Kreisstädte und 32 selbstständige Städte und Gemeinden. Städte wie Rheinfelden im Süden stehen für eine industrielle, urbane Struktur. Im eher ländlichen Norden liegt Böllen, mit weniger als 100 Einwohner*innen die kleinste Gemeinde in Baden-Württemberg.Diese Bandbreite zwischen städtischer und dörflicher Infrastruktur entspricht der Situation in vielen Landkreisen. Für die Wärmeplaner ist es eine besondere Herausforderung, Wärmeverbräuche, Potenziale, Versorgungsstrukturen von Böllen bis zur Kreisstadt Lörrach zu untersuchen und in Beziehung zu setzen.

Mehr zum Projekt können Sie hier nachlesen.
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14 Kommunen arbeiten gemeinsam an der Mobilität der Zukunft

Gruppenbild des Mobilitätsnetzwerks aus de Vogelperspektive
  • Fördermittelakquisition über das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Koordination der Zusammenarbeit
  • Moderation von Netzwerktreffen
  • Organisation von Fachberatungen
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Umfangreiche Gremienarbeit

Im April 2019 gründeten die Kommunen in Zusammenarbeit mit endura kommunal das bundesweit erste Mobilitätsnetzwerk. Hier fließen die Erfahrungen der einzelnen Kommunen zusammen. Gemeinsame Anforderungen und Ziele werden formuliert und - so ist es geplant - auch realisiert.

Mehr zum Projekt können Sie hier nachlesen.
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Integriertes Umsetzungskonzept für die Wasserstoff-Modellregion Fichtelgebirge

  • Projektmanagement
  • Wissensaufbau und Akzeptanzförderung in der Bürgerschaft
  • Durchführung von Infoveranstaltungen und Bürgerbeteiligungsformaten zum Thema Wasserstoff
  • Kommunikation- und Netzwerkarbeit
  • Identifikation erster möglicher Nutzer von Wasserstoff v.a. in der Mobilität und von Tankstellenstandorten
  • Begleitung von Abnahmevereinbarungen
  • Wissenstransfer und fachliche Expertise
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Entwicklung von Wasserstoffhochlaufszenarien für die Mobilität und Erstellung eines Maßnahmenkatalogs für die weitere Umsetzung

Das HyExpert-Konzept hat dazu beigetragen, zusätzliche Abnehmer für den lokal produzierten Wasserstoff zu finden. Verbindliche Absichtserklärungen zur Beschaffung von entsprechenden Fahrzeugen sind inzwischen unterzeichnet. Kooperationen zwischen Fahrzeugherstellern und -nutzern, sowie zwischen Wasserstofferzeugern und -abnehmern sind auf dem Weg.
Aufgrund der Bedeutung und der Erfolge des Projekts hat das bayrische Wirtschaftsministerium die Akteure zur IAA Mobility nach München eingeladen. Beim Spatenstich für die Elektrolyseanlage Mitte Juli 2021 konnten die Projektbeteiligten auch Ministerpräsident Söder, Staatsminister für Umwelt- und Verbraucherschutz Glauber und Wirtschaftminister Aiwanger begüßen.
Als feierlicher Abschluss des HyExpert-Projektes fanden im Juni 2022 die Wunsiedler Wasserstofftage mit einem „Markt der Möglichkeiten“ und zwei Podiumsdiskussion mit Beteiligung von Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister a.D. und weiteren prominenten Gästen statt.

Mehr zum Projekt können Sie hier nachlesen.
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Kommunale Wertschöpfung beim Windparkbau in Bingen gesichert

  • Zielfindungs-Workshop mit Gemeinderat und Bürgermeister
  • Entwicklung und Abstimmung der Verträge (Pachtvertrag, Kooperationsvertrag, u.a.), die mit dem Projektierer abgeschlossen werden sollen
  • Bewertung des Pachtangebots und Verhandlungen mit dem Projektierer zur Angebotsverbesserung
  • Erste Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Gemeinde
  • Laufende Beratung bei den Verhandlungsgesprächen
  • Sicherung wettbewerbsrechtlicher und kommunalrechtlicher Fragestellungen zur Verpachtung
  • Entwicklung eines Kommunal- und Bürgerbeteiligungsmodells

Die Gemeinde Bingen hat sich politisch entschieden, die Energiewende zu unterstützen und auf ihrer Gemarkung den Bau eines Windparks zuzulassen. Gleichzeitig möchte sie daraus resultierende regionale oder lokale Wertschöpfungseffekte maximieren. Dabei soll die Projektentwicklung in ihrem Sinne natur- und landschaftsverträglich sowie im Einvernehmen mit den Bürgern vor Ort gesteuert werden.
Der Gemeinderat erhält durch die Begleitung ein klares Bild zu den möglichen politischen Zielen, die der Windpark mit sich bringt. Die Einschätzungen durch endura kommunal zum vorliegenden Pacht-Angebot geben der Gemeinde ein Gefühl zu der Seriösität des vorliegenden Projektierer-Angebots. Fragestellungen zum Vertrag und der Rechtsgestaltung geben der Gemeinde die Sicherheit, auch kommunal- und wettbewerbsrechtlich alles richtig zu machen. Schlussendlich werden die Pacht-, Kooperations- und alle weiteren Verträge von allen beteiligten Parteien unterzeichnet.

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